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By Ulrich Gleichmann

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In memoriam Karl Heinrich Bauer: Feier aus Anlaß des 100. Geburtstages 26. September 1990

Zu Ehren von Karl Heinrich Bauer fand an seinem a hundred. Geburtstag ein Symposium im Deutschen Krebsforschungszentrum statt. In diesem Band werden die Festvorträge der Anwesenden zusammengefasst. Die Themen entsprechen den Intentionen Bauers, der als Chirurg und Wissenschaftler den "Verein für die Förderung der Krebsforschung in Deutschland, e.

Spielend Anleiten und Beraten. Hilfen zur praktischen Pflegeausbildung

Kurzbeschreibung Für jeden Anleitenden ein Muss SchülerInnen in der Pflegeausbildung praktisch anleiten oder neue Mitarbeiter einarbeiten - das Buch macht es leicht. Denn es vermittelt das Wissen praxisnah, intestine verständlich und humorvoll. Aus dem Inhalt: - Grundlagen: Lernen und Wissen vermitteln - Selbstverständnis des Anleiters - Prozess der Anleitung - Rationelle Anleitungsmöglichkeiten - Prozess der Beratung Mit dem Code im Buch haben Sie zeitlich begrenzten, kostenlosen Online-Zugriff auf den Buchinhalt und die Abbildungen.

Zentralisation und Dezentralisation: Zugleich ein Beitrag zur Kommunalpolitik im Rahmen der Staats- und Verwaltungslehre

Erstes Kapitel Begriff und Arten von Zentralisation und Dezentralisation. - I. Begriffsbestimmung. - II. Arten von Zentralisation und Dezentralisation. - 1. Einteilung nach den Staatsfunktionen. - a) Gesetzgebung. - b) Verwaltung. - c) Rechtsprechung. - d) Regierung. - 2. Räumliche und sachliche Dezentralisation.

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Bereits jetzt kann gesagt werden, daB eine hohe Selektion stattfand: von 2103 gescreenten Patienten erschienen 1534 Patienten fUr die Studie geeignet. Hiervon konnten aber nur 486 randomisiert werden, weil ganz tiberwiegend die geforderten Kriterien im Langzeit-EKG oder der elektrophysiologischen Studie oder in beidem nicht erftillt waren.

Durch verschiedene Langzeitstudien (4,5) konnte gezeigt werden, daB durch die serielle programmierte Ventrikelstimulation zwischen Patienten mit relativ guter Prognose beztiglich des plOtzlichen Herztodes und Patienten mit hohem Risiko eines Tachykardierezidivs oder eines emeuten Herzstillstandes getrennt werden kann. AIlerdings konnen in Abhlingigkeit von der Aggressivitat des Stimulationsprotokolls und der Definition des Endpunktes der Arrhythmiekontrolle nur ca. 30 % dieser Hochrisikopatienten effektiv antiarrhythmisch eingestellt werden.

Db das Langzeit-EKG in der vergleichenden ESVEM-Studie (Electrophysiologic Study Versus Electrocardiographic Monitoring) bei Hochrisikopatienten die gleiche prognostische Trennung ermoglicht, wie die programmierte Ventrikelstimulation muS nach abschlieSender Veroffentlichung der Daten beurtellt werden (14, 15). Bereits jetzt kann gesagt werden, daB eine hohe Selektion stattfand: von 2103 gescreenten Patienten erschienen 1534 Patienten fUr die Studie geeignet. Hiervon konnten aber nur 486 randomisiert werden, weil ganz tiberwiegend die geforderten Kriterien im Langzeit-EKG oder der elektrophysiologischen Studie oder in beidem nicht erftillt waren.

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