Download 45 Jahre Herzinfarkt- und Fettstoffwechselforschung by G. Schettler (auth.), Prof. Dr. med. Hubert Mörl, Priv.-Doz. PDF

By G. Schettler (auth.), Prof. Dr. med. Hubert Mörl, Priv.-Doz. Dr. med. Curt Diehm, Dr. rer. nat. Gerhard Heusel (eds.)

Dieses Buch enthält die Beiträge eines Symposiums, anläßlich des 70. Geburtstages von Prof. Dr. Dr. h.c.mult. G. Schettler. Freunde, ehemalige Mitarbeiter, Schüler und Fakultätskollegen widmen seiner mehr als 40jährigen Forschungstätigkeit auf dem Gebiet des Fettstoffwechsels und der Arteriosklerose, hier besonders der koronaren Herzkrankheiten, ihre neuesten Untersuchungen. Neben Beiträgen über die Grundlagenforschung, die Epidemiologie, Risikofaktoren, die Arterioskleroseforschung werden die Grundlagen der medikamentösen Therapie von Stoffwechselstörungen dargestellt. Die Klinik der koronaren Herzkrankheit, unter besonderer Beachtung der stummen Myokardischämie, der Thrombozytenaggregationshemmer und der thrombolytischen Therapie beim akuten Herzinfarkt sowie die Entwicklung der Herzchirurgie sind weitere Themen. Das Buch behandelt somit alle wichtigen Aspekte der modernen Herzinfarktforschung und wird neben seinem Hauptanliegen, einen bedeutenden Arzt für sein Lebenswerk zu ehren, für jeden interessierten Internisten eine Bereicherung sein.

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Jo. ES1tRIN ( .. 260 mQ/al) ~,. Hausam A B A RAUCHEN mit zusl1tzlichen Kontakten zum ohne zusl1tzliche Kontckte zum Hausarzt ohne zusl1tzliche Kontokte zum Hausarn B ~',. ~,. ~,. J" ~,. ~,. ~,. ~" ~',. 6. 7. Risikofaktoren bei unter 60jahrigen Mannern 1 Jahr nach Herzinfarkt 207 m 162 ~ 145 CHOLESTERIN ~ 260 mg"'_ n(=100%) 212 141 36 E. Niissel et al. Tabelle 6. 150 ;;:. 7,0 ;;:. 100 i Versuchs- und Kontrollgruppe unterscheiden sich hinsichtlich der Anzahl zusatzlicher Risikofaktoren (verdachtige bzw.

Die Korrektur der Risikofaktoren ist zwar auch noch im Endstadium einer koronaren Herzkrankheit angezeigt, sie sollte aber vor allem innerhalb der Vor- und Friihstadien erfolgen. Die hierzu notige klinische (patientenunmittelbare) Forschung verlagert sich zunehmend aus der Klinik in die Praxis des niedergelassenen Arztes (Ebschner 1986; Basler 1987), urn dort in Zusammenarbeit mit entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen yom niedergelassenen Arzt durchgefUhrt zu werden. Der wesentliche Grund hierfiir ist die Art der fUr die Forschung notigen Zielgruppen.

Schoenmackers (1969) sprach von "maligner Arteriosklerose" (besonders Koronarsklerose). 50 W. Doerr Baumgartner (1963), sowie Baumgartner und Studer (1977, 1978) haben schon vor Jahren gezeigt, daB dort, wo das schUtzende Endothel beschadigt ist, Thrombozytenrasen abgelagert werden. Sie kennen das Kapitel "Plattchenfaktoren" und wissen, daB der hormonahnliche hitzestabile Glykoproteinkorper mit einem Molekulargewicht von 13000 die benachbarten Myozyten zum Wachstum anregt. Konnten die Endothelzellen vor Schiidigung durch Hypertension, Hyperlipidamie, Homozystinamie bewahrt werden, brauchte kein pathologischer Effekt zu entstehen.

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